Als Sicherheitsunternehmen wissen Sie, dass es wichtig ist, präventive Maßnahmen zu ergreifen, um einen Brand zu verhindern. Sie empfehlen Ihren Kunden die Installation einer geeigneten Brandschutzmeldeanlage und arbeiten ein Sicherheitskonzept zur Kontrolle, Wartung und Pflege derselben aus. Auch Ihre Werbung benötigt ein Sicherheitskonzept.

Sicherheit verkaufen

„Wer nicht wirbt, der stirbt“ – das berühmte Zitat des Autobauers Henry Ford hat in der heutigen Zeit sogar noch an Bedeutung gewonnen. Werbung ist auch für Unternehmen aus der Sicherheitsbranche unerlässlich. Das verlangt schon allein die kontinuierlich steigende Wettbewerbsintensität.

Eine Werbemaßnahme kann sich wie ein Lauffeuer verbreiten. Werden jedoch die falschen Kanäle bespielt, kann gerade das auch das Image beschädigen. Von einem Unternehmen, das Sicherheit verkauft, erwartet sich ein potenzieller Kunde auch eine gewisse Sicherheit, was die digitale Kommunikation betrifft. Eine Branche, in der es primär um ein so kostbares Gut wie das der Sicherheit geht, verlangt eben auch nach einer sicheren Marketing-Konzeption

Trotz Marketing Vertrauen schaffen

Ihre Kampagnen sollen also nicht nur bei der richtigen Zielgruppe ankommen – sie soll auch nur sichere Kanäle bespielen. Informations- und Umfeldqualität müssen passen.

Die Headline ist übrigens kein Tippfehler, und auch kein Freudscher Verschreiber. Vor einem Jahrzehnt animierte man noch mit nahezu jeder Form von Werbung zum Kauf. Vertrauen spielte dabei noch keine so große Rolle wie heute. „Auffallen um jeden Preis“ – war die Devise.

„Der kritische Kunde von heute

möchte unterhalten und informiert

anstatt abgelenkt und bombardiert werden.“

 

Die Beliebtheit von Werbeblockern zeigt eines jedoch sehr deutlich:  Kunden haben die Nase voll von Werbung ohne Mehrwert. Der kritische Kunde von heute möchte unterhalten und informiert anstatt abgelenkt und bombardiert werden. Vertrauen und Glaubwürdigkeit spielen eine zunehmend große Rolle. Die Kanäle und die Art der Übermittlung müssen zur Zielgruppe passen. Und nicht zu vergessen: Die Informationen werden so gewählt, dass sie das Interesse des Kunden wecken.

Wie das gelingt? Indem man seine Zielgruppe kennt und mit ihr in einen Dialog eintritt. In einen Dialog auf Distanz.

Dialogmarketing  garantiert Markensicherheit

Wie tritt man in einen Dialog auf Distanz? Natürlich mit Instrumenten aus dem Dialogmarketing.

Ganz vorne mit dabei: Der klassische Newsletter

Dass die E-Mail noch immer im Trend liegt, zeigt die aktuelle Studie „E-Mail-Marketing Benchmarks“ des Deutschen Dialogmarketing Verbands (DDV). Der Studie zufolge hat der Einsatz von Newslettern im Vergleich zum Vorjahr sogar um satte neun Prozent zugenommen. Das ist keine Überraschung. Schließlich ist man mit einem DSGVO-konformen,  personalisierten E-Mail-Marketing-Konzept auf der sicheren Seite. Es ist also auch im Jahr 2020 kein Fehler, auf den guten alten Newsletter zu setzen, um seine bestehenden Kundenbeziehungen zu pflegen.

Das eigene Online-Magazin: Der Blog

Nicht ganz so konservativ präsentiert sich ein Sicherheitsunternehmen mit einem eigenen Blog. Er kommt nicht nur bei den Digital Natives gut an. Auch die ältere Generation findet den Blog sympathisch. Der Grund dafür: Als sogenanntes Pull-Medium tritt ein Unternehmen mit einem Blog nur mit Nutzern in Kontakt, die auch wirklich Interesse an den zur Verfügung gestellten Informationen haben. Besucher kommen entweder über eine Suchmaschine, oder sie steuern die Unternehmensseite direkt an, um sich über Neuigkeiten aus der Branche zu informieren. Ein Blog gehört zu den Instrumenten des Dialogmarketings, die immer mit Maßnahmen aus den Bereichen Suchmaschinenwerbung und Suchmaschinenoptimierung einhergehen.

 

Branchen-Experte oder Werbetexter für Newsletter und Blog?

Wenn Sie vor der Wahl stehen, einen Branchen-Experten oder einen Werbetexter zu beauftragen, dann entscheiden Sie sich besser für den Werbetexter.

Warum?

Weil Sie der Branchen-Experte sind! Wozu  also einen weiteren Branchen-Experten beauftragen? Das Wissen und das Know-How ist doch bereits im Unternehmen.

Guter Inhalt ist konkreter Inhalt. Konkreter Inhalt, der Ihre Ansichten, Ihre Arbeitsweise, Ihr Wissen und Ihr Know-How widerspiegelt, kann nicht von einem externen Experten kommen –  sondern immer nur von den Experten in Ihrem Unternehmen.

Der einzige Nachteil dabei: Für gewöhnlich setzen sich Experten nicht so gerne an den Schreibtisch, um Inhalte langatmig zu erklären und verständlich auszuformulieren. Mit einer Aufforderung, einen Artikel für den eigenen Newsletter oder Blog zu schreiben, sind Unternehmer zurecht eher zurückhaltend. Das könnte auch ins Auge gehen.

 

„Schließlich soll Ihr Blog oder Ihr Newsletter

nicht nur schön sein, sondern auch verkaufen.“

 

Holen Sie sich einen Werbetexter, um das, was Sie und Ihre Experten zu sagen haben, aufs (digitale) Papier zu bringen. Ein professioneller Werbetexter holt sich mithilfe von Interviews das Wissen und die Expertise direkt aus Ihrem Unternehmen. Er nimmt sich die Zeit, um das Gesagte verständlich auszuformulieren und nach den Kriterien des Dialogmarketings aufzubereiten. Schließlich soll Ihr Blog oder Ihr Newsletter nicht nur schön sein, sondern auch verkaufen.

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